Xinjiang schafft mehr als 2,3 Millionen städtische Arbeitsplätze in fünf Jahren

German.news.cn| 25-09-2021 14:05:44| 新華網
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Eine Dorfbewohnerin erlernt die Herstellung von Kunsthandwerk im Dorf Kurti in der Gemeinde Sarhulsun der Stadt Altay im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang im Nordwesten Chinas, 30. Januar 2021. (Xinhua/Sadat)

URUMQI, 24. September (Xinhua) -- Das Uigurische Autonome Gebiet Xinjiang im Nordwesten Chinas hat im Zeitraum des 13. Fünfjahresplans (2016-2020) laut lokalen Behörden mehr als 2,34 Millionen neue städtische Arbeitsplätze geschaffen und damit die registrierte städtische Arbeitslosenquote unter vier Prozent gehalten.

Wie die regionale Abteilung für Humanressourcen und soziale Sicherheit mitteilte, hat Xinjiang eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, wie beispielsweise die Verbesserung der Beschäftigungs- und Unternehmerpolitik und die Förderung der beruflichen Bildung, um eine stabile Beschäftigung für Hochschulabsolventen, überschüssige Arbeitskräfte auf dem Land und Menschen mit Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche zu garantieren.

Xinjiang hat die Beschäftigung von Hochschulabsolventen zu einer Priorität gemacht. Durch Förderung der Tätigkeit in Unternehmen, des Engagements an der Basis und in weniger entwickelten Gebieten sowie der Gründung eines eigenen Unternehmens konnte Xinjiang die Beschäftigungsquote von Hochschulabsolventen bei über 88 Prozent halten.

Das autonome Gebiet hat sich intensiv um die Entwicklung der beruflichen Bildung bemüht und eine Vielzahl von Schulungsprogrammen für Beschäftigung organisiert.

Zwischen 2016 bis 2020 nahmen rund 5,95 Millionen Menschen in Xinjiang an Berufsausbildungsprogrammen teil, wodurch mehr als 387.000 Menschen ein Unternehmen gründen und mehr als 800.000 einen Arbeitsplatz finden konnten.

(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)

 

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